[ Tagesschnipsel ]

20. April 2014
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Frohe Ostern

Meiner Familie, meinen Freunden und allen Besuchern meines Blogs wünsche ich frohe Ostern und schöne Feiertage.

18. April 2014
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Wunder

Wenn keiner mehr an Wunder glaubt
dann wird’s auch keins mehr geben.
Denn wer der Hoffnung sich beraubt,
dem fehlt das Licht zum Leben.

Wenn keiner mehr darauf vertraut,
dass Wunder noch geschehen,
wie soll der Mensch in seiner Haut
sein Leiden überstehen?

Wenn keiner mehr an Wunder glaubt,
musst du’s allein riskieren:
Im Baum des Lebens, grün belaubt,
sind täglich Wunder aufzuspüren.

© Elli Michler

16. April 2014
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Frage … ?

Wie kann es sein, dass Menschen, die sich um Menschen kümmern, schlechter bezahlt werden als Menschen, die sich um Geld kümmern?

Wer kann mir diese Frage beantworten?

15. April 2014
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Europa

Europa aus der Sicht unseres Nachbarlandes Schweiz. Gefunden habe ich die Grafik auf www.watson.ch. Dort gibt es auch eine Blankovorlage für alle, die mit dieser Karte nicht zufrieden sind.

14. April 2014
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Morella

Eine kleine *Belohnung* für einen arbeitsreichen Tag … Eis mit Sauerkirschen … *frau* gönnt sich ja sonst nichts.

12. April 2014
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Kritik

Als *Bloggerin* kommt man im Laufe der Zeit auf viele Blogs, auf denen Grafiken, Fotos, etc. gezeigt werden, über deren Perfektion und Geschmack man streiten kann. Kommentare sind ja erwünscht, aber sind sie auch immer ehrlich? Unabhängig davon, wie der Betrachter die Grafik oder das Foto findet, für die Person, die es zeigt, ist es immer das Beste, was sie machen konnte. Ihr hat es Spaß gemacht, sie hat ihre Möglichkeiten ausgeschöpft und das ist gut so.

9. April 2014
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Das Fenster, durch das wir blicken

Ein junges Ehepaar zieht in eine neue Nachbarschaft. Am nächsten Morgen beim Frühstück, sieht die junge Frau draußen ihre Nachbarin beim Aufhängen der Wäsche.
„Diese Wäsche ist nicht besonders sauber“, sagt sie. „Sie weiß nicht wie man richtig wäscht. Vielleicht braucht sie auch ein besseres Waschmittel.“
Ihr Mann sieht hin, bleibt aber still.
Jedes Mal wenn ihre Nachbarin die Wäsche zum Trocknen aufhängt, macht die junge Frau die gleiche Bemerkung.
Ungefähr einen Monat später, sieht die Frau schöne saubere Wäsche an der Leine hängen und sagt zu ihrem Mann überrascht: „Schau, sie hat gelernt wie man richtig wäscht! Ich frage mich, wer ihr das beigebracht hat.“
Der Mann sagt: „Heute Morgen bin ich früh aufgestanden, und habe unsere Fenster geputzt.“

Und so ist es auch im Leben. Was wir beim Betrachten anderer sehen, hängt von der Reinheit des Fensters ab, durch das wir hindurch blicken.

[ Quelle Internet | Facebook ~ Verfasser unbekannt ]

8. April 2014
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Körbchen

Wochenlang steht der Korb unbeachtet in der Ecke und wird von Katz’ ignoriert. Dann – aus heiterem Himmel – muss man sich gleich im Doppelpack reinquetschen. Gut, dass mein Handy *fotobereit* in der Nähe lag!

7. April 2014
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Lernen

Nicht was wir nicht verstehen,
ist entscheidend,
sondern was wir noch lernen können.

Nicht das Bekannte,
sondern das Unbekannte
macht unser Leben interessanter.

In der Unsicherheit denken wir Neues,
in der Sicherheit schlafen wir ein
und verschlafen die Wandlung.

© Ulrich Schaffer

5. April 2014
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Abschiedsworte

Du warst unser Zuhause,

weil deine Tür nie abgeschlossen war,
weil es in deiner Küche immer gut gerochen hat: nach Apfelkiechle, Dampfnudle oder Suppengrüns
weil es nie eine Rolle gespielt hat, wie lange wir mal weg waren,
weil du jeden Tag an uns gedacht und damit hinter uns gestanden hast,
weil du mit uns deine Leidenschaften geteilt hast: deine Liebe zur Musik und zur Natur.

Dein verschmitztes Lachen und dein ungebrochener Optimismus werden uns fehlen.
Die Erinnerungen an dich sind uns kostbar.

~ ~ ~      ~ ~ ~

Das sind die Abschiedsworte von Enkeln und sie haben mich berührt …

2. April 2014
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Drei Gefangene …

Drei Gefangene, 1 Pfälzer, 1 Hesse und 1 Saarländer sollen standrechtlich erschossen werden.

Der Pfälzer wird an die Wand gestellt, der Kommandant schreit: ANLEGEN!!!!
Der Pfälzer überlegt: Was mach ich nur, was mach ich nur und schreit: ES BRENNT, ES BRENNT.

Von Panik ergriffen fliehen die Soldaten die das Urteil vollstrecken sollen aus dem Gebäude und der Pfälzer kann entkommen.

Dann wird der Hesse an die Wand gestellt……

Kommandant: ANLEGEN!!!
Der Hesse: Was mach ich nur, was mach ich nur… ES BRENNT, ES BRENNT!

Alle fliehen, Hesse entkommt.

Der Saarländer hat sich das ganze angeschaut und wird an die Wand gestellt….
Kommandant : ANLEGEN!!!

Und der Saarländer denkt:
Mann, bin ich schlau, ich machs genauso wie die andern und schreit:
FEUER!!!!

 ~ ~ ~      ~ ~ ~

Tja, sie lieben sich halt … die Pfälzer, die Hessen und die Saarländer … *gg* …

1. April 2014
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Der erste April

Wie wir als Knaben uns doch neckten!
Wie wir voll Schelmenstücke steckten!
Ich mach´s noch heute nicht bekannt,
Wonach ich einstmals ward gesandt,
Ich schweige still,
Sonst hört’ ich heute noch: April, April!
Man schickt den dummen Narren wie man will.

Nach ungebrannter Asche gingen,
Nach Mückenfett und selteneren Dingen
wir ernsthaft in des Krämers Haus,
Der warf uns dann zur Tür hinaus.
Schwieg still, schweig still!
Sonst ruft man heute noch: April, April!
Man schickt den dummen Narren wie man will.

Wie wir´s gemacht als kleine Kinder,
So macht´s ein König auch nicht minder:
Er schickt sein Volk nach Freiheit aus,
Es kehret wiederum nach Haus
Ganz still, ganz still.
Die Nachbarn rufen laut: April, April!
Man schickt den dummen Narren wie man will.

© Hoffman von Fallersleben